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Wer bin ich bei „Simply Me“?
Ich bin Jasmin – Systemische Mastercoach und Beraterin. Jetzt 2026, 44 Jahre jung, aber erfahren 🙂 Naturverbunden, bodenständig, praxisnah, mit Blick nach vorn.
Entwicklung begeistert mich – besonders dann, wenn etwas nicht weitergehen will und wieder Bewegung braucht.
Schon als Kind ging es mir darum Dinge wirklich zu verstehen – was hinter dem steckt, was im ersten Moment sichtbar wird, um sinnvoll weiterzukommen. Also mit den Fragen – Worum geht es eigentlich? Welche Dynamiken wirken im Hintergrund? Was hält Systeme zusammen oder bringt sie ins Wanken? Und was braucht es, damit wieder Orientierung und Handlungsspielraum entsteht?
Über viele Jahre habe ich in sehr unterschiedlichen Kontexten gearbeitet – von Krisen- und herausfordernden Situationen bis hin zu Team-, Führungs- und Organisationsarbeit. Das hat Blick und Präsenz geprägt: Auch wenn es emotional oder unübersichtlich wird, bringe ich Ruhe und Klarheit mit. Gemeinsam arbeiten wir uns in Dynamik und Struktur eines Themas hinein – Entwickeln Verständnis für die Situation und gehen Schritt für Schritt weiter bis wieder Handlungsfähigkeit da ist und von da aus weiter in echte Performance.
Wir arbeiten unabhängig von Rolle oder Position zusammen – auf Augenhöhe – mit Klarheit, Wertschätzung und echter Zugewandtheit. Entwicklung beginnt dort, wo wir aufhören, vorschnell zu bewerten, und anfangen, wirklich zu verstehen, worum es geht.
Was mich antreibt, ist der Moment, in dem Menschen merken: „Da geht doch mehr als ich dachte“ und mit neuer Energie, Sicherheit und Zuversicht weitergehen. Entwicklung entsteht nicht durch Druck, sondern durch Klarheit, Verbindung und Mut dabei, genau hinzuschauen und sich zu traun neue Wege zu gehen.
Natur, Bewegung und körperliche Herausforderung spielen auch in meinem eigenen Leben eine große Rolle. In der Natur, in den Bergen, beim Klettern oder Kickboxen merke ich immer wieder, wie direkt man bei sich selbst ist, wenn es echt wird und wertvolle Praxis, Vorbilder und Prinzipien entwickelt, die auch im Alltag Orientierung geben. Genau das nehme ich auch in meine Arbeit mit – weil Entwicklung nicht nur im Kopf passiert, sondern mit Körper, Geist, Herz und Seele.
Und was haben Körper, Geist, Herz und Seele mit Business zu tun? Sehr viel mehr, als oft gedacht. Organisationen bestehen aus Menschen und sie arbeiten für Menschen. Sie sind Basis, Antrieb und Ziel zugleich. Sie schwingen immer mit so sehr wir uns auch um Rationalität bemühen. Richtig gut wird es wenn beides gelingt – Professionalität in der Verbindung mit Menschlichkeit. Praxisnah und mit Gefühl. Das ist es was mich und meine Arbeit auszeichnet.
Meine Überzeugung – Es geht auch immer anders. Veränderung beginnt dort, wo wir bereit sind, genau hinzuschauen, Bewährtes zu erkennen und Neues zu versuchen.
Let´s go for explore – mit Forschergeist und Begeisterung.
Wer begegnet mir im tierischen Team?
Die Hunde Sam und Rocket. Die Katzen Leo und Joe. Pferd Tasmania – kurz Tassi.
Jeder von ihnen bringt seine ganz eigene Persönlichkeit in die Zusammenarbeit mit ein. Sie übernehmen keine Rolle und folgen keinem Konzept. Sie begegnen Menschen so, wie sie sind – offen, unmittelbar und mit ihrer ganz eigenen Art. So trägt jeder ganz unterschiedliche Perspektiven und lebendige Impulse zum Prozess bei – genau das ist für die Entwicklung so wertvoll.
Hündin Sam.
Sam passt definitiv in keine Schublade. Sie ist wild und sanft, stark und sensibel. Sie ist empathisch und gleichzeitig sehr klar. Drinnen liebt sie Nähe und Kuscheln, draußen ist sie voller Energie und Abenteuerlust. Bei allem, was sie tut, ist sie vollkommen präsent.
Genau diese Präsenz macht sie besonders. Sam zeigt unmittelbar, was gerade wirklich da ist. Sie reagiert nicht auf das, was wir zeigen möchten, sondern auf das, was sie tatsächlich wahrnimmt. Dadurch lädt sie dazu ein, ehrlicher mit sich selbst in Kontakt zu kommen.
Gleichzeitig fordert Sam heraus. Sie hat ihren eigenen Kopf, hinterfragt Grenzen und akzeptiert diese nicht einfach, sondern auf der Basis von Sinn und Vertrauen. Mit ihr habe ich gelernt, dass Entwicklung nicht bedeutet, alles perfekt im Griff zu haben. Gerade das Loslassen von Kontrolle, das Aushalten von Unsicherheit und das Vertrauen in die Beziehung sind wichtige Schritte auf dem Weg.
Sam hat mich bewegt – innerlich und äußerlich. Durch sie kamen Bewegung, Naturabenteuer, Canicross und gemeinsame Herausforderungen in mein Leben. Sie hat mir gezeigt, wie viel möglich wird, wenn wir Schritt für Schritt neue Wege ausprobieren und uns Herausforderungen stellen.
Diese Erfahrungen fließen auch in meine Arbeit ein. Denn Sam verkörpert vieles, was Entwicklung möglich macht: Präsenz, Beziehung, Klarheit, Vertrauen und den Mut, sich auf neue Erfahrungen einzulassen.
Ob im persönlichen Kontext oder im Business: Oft beginnt Veränderung genau dort, wo wir aufhören, alles kontrollieren zu wollen, und anfangen, wirklich in Beziehung zu treten.
Let’s go for explore!
Hund Rocket.
Rocket, unsere kleine Rakete.
Und der Name ist Programm. Er bringt so viel Energie und Lebensfreude mit und wärmt damit alle Herzen. Er erinnert aber auch an einen bekannten Film Waschbären mit diesem Namen und ist frech, lustig und sichert sich alles was er erbeuten kann, nach dem Motto „Besser haben als brauchen“.
Er bringt aber außerdem wirklich eine vielschichtige Persönlichkeit mit. Da ist seine wirklich außergewöhnliche Sensibilität mit der er in besonderer Weise auf Menschen, so auch auf unsere Klienten eingeht. Für ihn selbst gehen damit aber eben auch einige Unsicherheiten einher, welche daher noch einmal ganz andere Sichtweisen auf die lebendige Umwelt und wie wir damit umgehen beitragen. Und dann ist da noch seine strategische Seite. Er handelt sehr überlegt und wenn Plan A nicht funktioniert, dann ändert er ihn eben auf Plan B, C, D … Im Fokus steht eben das Beste für sich daraus zu machen. Ebenfalls eine gute Qualität, die er zu unserer Arbeit beiträgt.
Die Zusammenarbeit mit ihm ist eine Freude. Er ist so schlau, arbeitet gerne mit uns zusammen und lernt schnell. Er liebt unsere Wanderabenteuer und bewegt sich auch Dank Sam’s Vorbild, dabei schon sehr sicher und selbstständig. Natürlich ist für all das auch schon viel Zeit und Energie in seine Ausbildung geflossen, so wie es eben sein sollte, wenn ein neues Familien- und Teammitglied an Board kommt.
Rocket ist ein echtes Geschenk des Lebens und ich bin sehr gespannt was er uns noch alles bringen wird. Mit seinen aktuell 9 1/2 Monaten stehen wir ja noch ganz am Anfang.
Katze Leo und Kater Joe.
Leo ist extrem neugierig und liebt es alles ganz genau zu beobachten. Sie sitz einfach da und guck zu. Wenn man sie fragen könnte, könnte sie bestimmt bei jeder Tätigkeit erklären was zu tun ist. Sie weiß bestimmt auch, wie unsere Klimaanlage eingebaut wurde. Mutig entdeckt sie so die Welt. Glücklicherweise inzwischen aber auch umsichtig.
Sie ist verspielt und kugelt sich gerne durch die Gegend. Sie wirft sich auf den Rücken rollt sich gerne hin und her und fällt dabei auch gern mal irgendwo runter, was ihr völlig egal zu sein scheint.
Kuscheln gehört dagegen zu den eher besonderen Momenten. Langsam wird es aber mehr. Also besteht noch Hoffnung für uns. 🙂 Aber sie ist gern immer ganz nah bei uns.
Leo ist unser Vorbild für Neugier, Aufmerksamkeit, Umsichtigkeit, stille Präsenz, individuelle Distanz und Lebendigkeit.
Joe ist ein großer Schmusekater. Da macht er sehr deutlich auf seine Bedürfnisse aufmerksam und boxt seinen Kopf an uns an, damit er auf keinen Fall ignoriert werden kann. Dabei mag er viel Körperkontakt.
Daneben ist er außerdem extrem verspielt. Leo ist froh, dass beide endlich raus dürfen, da er ihr teilweise ganz schön auf die Nerven geht. Wer ihn so erlebt würde nie darauf kommen, dass er gleichzeitig extrem vorsichtig ist. Wenn jemand fremd ist, versteckt er sich lieber erstmal und lässt Leo vorgehen. Als er endlich raus durfte saß er erstmal lange an der offenen Tür bevor er sich raus gewagt hat.
Joe ist unser Vorbild für alle in denen viele Stärken schlummer, die aber ihre Zeit brauchen, um damit um aus sich herauszukommen.
Tierische Teammitglieder in Erinnerung.
Hund Jack.
Das Besondere an der Zusammenarbeit mit Hunden ist, dass sie ein ständiger Begleiter sein können. Und Jack ist wirklich ein großartiger Begleiter in allen Lebenslagen. Er möchte einfach immer dabei sein. Er vertraut mir und sich selbst und ist für jedes Abenteuer zu haben: Stand up paddeln, Gondel fahren, Hängebrücken überqueren, ganz egal. Dafür bin ich sehr dankbar.
Für seinen Ball tut er fast alles. Bei der Dummy Suche ist er als Labbi-Mix natürlich auch voll dabei. Spannende Wanderstrecken befriedigen seine Abenteuerlust. Beim Trailrun kommt er so richtig in Action. Ich liebe es, wenn er voller Energie über Hindernisse fliegt und das noch mit seinen 10 Jahren. Seine Begeisterung ist ansteckend.
Hundekekse sind ihm immer willkommen. Dass Jack kein großer Kuschelfreund ist, muss ich akzeptieren. Daher genieße ich kuschelige Momente mit ihm umso mehr. Gewitter und Feuerwerk machen ihm Angst. Mit Hundemädels ist er sehr nett. Ältere Rüden respektiert er revieräußerlich. Von jüngeren Rüden fordert er Respekt.
Jack hat mir am Anfang unseres Weges den Bezug zur Natur zurückgegeben und mich wieder in Bewegung gebracht. Er hat mir viele meiner persönlichen Themen gespiegelt und bewegt, mich damit auseinander zu setzen. Mit ihm habe ich zur tiergestützten Arbeit mit Menschen gefunden. Er ist ein unersetzbarer Bestandteil meines Lebens. Ohne ihn wäre ich nicht die, die ich heute bin.
Wie gut kennst Du Dein Tier? Wie gut kennst Du Dich selbst? Wie gut kennst Du Deine Freunde und Familie? Wie gehst Du mit Herausforderungen und Konflikten um? Welchen Einfluss haben Deine menschlichen und tierischen Begleiter auf Dich? Wie gestaltest Du eure Beziehungen?
Let’s go for explore!
In Erinnerung an Jack.
Erinnerung folgt…
Kater Tiger und Chico.
Die beiden sind Brüder, aber ganz unterschiedlich. Tiger ist neugierig, präsent und mit seinen 12 Jahren noch verspielt, wie ein junges Kätzchen. Chico ist eher in sich ruhend, abschätzend und macht sein Ding. Verschmust sind sie beide und durch Kekse gern zu motivieren.
Sie waren die ersten tierischen Begleiter in unserer kleinen Familie und haben Liebe und Lebenslustigkeit mitgebracht. Die Beziehung zu ihnen ist von Tag zu Tag langsam gewachsen und brauchte viel Geduld sowie Respekt vor ihren Bedürfnissen. Denn zu Beginn waren beide völlig verängstigt und es hat lange gedauert, bis sich Vertrauen entwickelt hat. Jedes erste Mal war etwas Besonderes.
Mit ihnen hat mein Weg begonnen, mich bewusst mit der Körpersprache von Tieren auseinander zu setzen und ihr Verhalten und ihre Bedürfnisse zu verstehen. Ein Faktor, der in dieser Hinsicht auch meine Arbeit mit Menschen voran gebracht hat.
Eine besondere Eigenschaft von Katzen, ja vielleicht von allen Katzen? Ist die Fähigkeit Momente zu genießen, als gäbe es nichts anderes auf der Welt. Etwas woran ich mich von Ihnen nur zu gern erinnern lasse.
Mit der Entscheidung die Beiden als Freigänger Katzen leben zu lassen, habe ich gelernt loszulassen. Dies mit dem damit verbundenen Gewinn an Lebensqualität für sie und mit allen Risiken. Katzen wollen ihren Freiraum. Ich finde, das gilt es zu respektieren.
Alle Tiere und damit auch Menschen, haben eine unverwechselbare Persönlichkeit. Was wir von Tieren in diesem Zusammenhange lernen können ist, diese auch authentisch zu leben.
Welche Teile Deiner Persönlichkeit wollen vielleicht mehr Freiraum?
Let’s got for explore!
Chico – Für immer in unserem Herzen
- Was betrauere ich und was bedauere ich?
- Woran möchte ich mich erinnern und was möchte ich mir bewahren?
- Woran glaube ich und was bleibt auch nach dem Tod?
Pferd Gary.
Die Zusammenarbeit mit Pferden ist und bleibt etwas Besonderes. Sowohl vom Boden als auch vom Pferderücken aus. Dabei habe ich schon immer gemerkt, wenn bei mir innerlich aus dem Takt war. Denn ich habe immer schon in der Zusammenarbeit, die Reaktionen meines Pferdes als Spiegel meiner Signale betrachtet.
Gary ist seit 2002 an meiner Seite. Was soll ich sagen? Er ist einfach ein wunderbares Pferd. Er ist absolut zuverlässig. Nie würde er jemanden absichtlich in den Sand setzen. Im Rahmen bekannter Situationen ist er einfach gelassen und macht alles mit. Seine Liebe geht durch Magen. Nein, natürlich nicht nur. Unsere Beziehung ist in Anbetracht von gegenseitiger Zuverlässigkeit und guter Kommunikation gewachsen. Seitdem auch er ein Teil meiner Arbeit mit anderen Menschen ist, weiß ich wie wunderbar aufmerksam und zugewandt er auch im Kontakt mit ihnen ist.
Handlungsleitend für jedes Lebewesen sind Emotionen. Durch sie filtern wir die Bedeutung und damit die Beurteilung von Faktoren. Als soziale Wesen stehen Beziehungen im Kern jeder Erfahrung, ja jeder Emotion. Beziehungen zu unserer Umwelt, Beziehungen zu anderen, die Beziehung zu uns selbst. Durch Gary ist mir persönlich bewusst geworden, dass die Qualität der Beziehung entscheidend für die Wirkung auf uns ist. Gary ist mir anvertraut, er ist jedoch nicht „mein Pferd“, wie man so sagt. Das Wichtige daran ist, dass so eine Beziehung eben auch fremdbestimmt enden kann. Doch so habe ich gelernt, dass, wenn wir uns trauen unser Herz zu öffnen, können wir nur gewinnen. Jede Beziehung und jeder schöne Moment hat einmal ein Ende. Doch die Erinnerung daran bleibt für immer. Wenn wir dauerhaft tiefen Gefühlen aus dem Weg gehen, um Abschiede zu vermeiden, dann hinterlässt dies großen Schaden. Und ich möchte keinen dieser Momente mehr missen.
Abschied ist immer ein großes Thema. Besonders aber in der Jugendhilfe oder mit älteren lieben Angehörigen, seien sie familiär oder nicht und menschlich oder nicht. Meine Erkenntnis ist: „Wenn der Abschied schwer ist, war die gemeinsame Zeit wertvoll.“ Die Lösung liegt also nicht darin diese Beziehungen auf Distanz zu halten, sondern diesen Wert in Ehren mit sich zu tragen und die Zukunft im Glauben daran zu gestalten, dass dort nicht dieselben jedoch andere wertvolle Beziehungen auf uns warten.
Danke Gary! Und danke Waltraud für Dein Vertrauen!
Erinnerung an Gary
Welche sind die richtigen Worte, …
… um jemanden zu verabschieden, der in deinem Herzen wohnt?
… für Wünsche, die ich noch für Dich hatte?
… für gemeinsame Momente, die ich mir bewahre?
… für all das, was du mich gelehrt und mir gegeben hast?
… für Zeit abgeläuft und nicht danach fragt, wann es ok ist?
Danke Gary!










