Dozentin
Weiterentwicklung ist mir ein persönliches Grundbedürfnis.
Menschen bei ihrer Entwicklung zu begleiten, ist mir ein Freude. Nicht nur im Coachingkontext, auch in Workshops oder meinem Fortbildungsangebot für „Systemische Pädagogik„.
Mein Rezept für wertvolle Workshops und Fortbildungen:
- Auch komplexe Themen in greifbar vermitteln.
- Betrachtung der Themen in ihren Systemzusammenhängen.
- Soviel Selbsterfahrung, wie möglich.
- Soviel theoretischer Background, wie nötig.
Die Vermittlung der nachfolgenden Themen ist mir eine Herzensangelegenheit, denn sie haben meine Arbeit und auch mich selbst, wertvoll bereichert.
Entdecke selbst welche Möglichkeiten darin liegen!
Welches Thema bringt euch weiter? Ich plane gerne für euch passende Fortbildungen und Workshops!
Let’s go for explore!
Hier findest Du meine Angebote!
Fortbildungsangebote und Workshops
- Arbeitskultur gestalten – Agil zusammen arbeiten
- Teamidentität – Potenzialentfaltung durch das Bewusstsein für jeden Einzelnen und echte Verbindung im Team
- Servant Leadership – Potenzialentfaltung im Unternehmen durch individuelle Leitung
- Systemische Pädagogik – Theorie und Praxis in pädagogischen Einrichtungen
- Systemisch tiergestützt arbeiten – Schnuppern für interessierte oder fortgeschrittene Spürnasen
- Simply Me – Dir selbst auf die Spur kommen, Deinen eigenen Weg finden, Dich trauen
- Energie und Entspannung durch innere Balance – Identität, Mindset und ein gesunder Körper im Alltag
- Stark von innen – Selbstbewusstsein finden
Arbeitskultur gestalten – Agil zusammen arbeiten
Agil arbeiten. Und wirklich zusammen arbeiten.
Was bedeutet das? Welche Möglichkeiten liegen darin? Wie passt das zu uns?
Welche Kulturthemen sind wichtig für uns: Ausrichtung, Werte, Mindset, Struktur, Prozesse, Leitung, Strategie, Muster und Glaubenssätze, Artefakte, Akteure und Spielfelder?
Wo stehen wir und wo wollen wir hin?
Und wo fangen wir an? Was bringt uns Schritt für Schritt weiter?
Es geht nicht um die Umsetzung starrer Konzepte. Sondern um die Gestaltung langfristiger Entwicklungsprozesse und passender und bewusster Entwicklungsschritte.
Beispielhafte Themen:
- Systemisch agile Grundsätze, nach denen unsere Haltung und die Denk- sowie Arbeitsprozesse ausgerichtet sind. Was ist eigentlich ein Mindset, was ist Haltung und in welcher Weise wirkt sich Beides auf Zusammenarbeit aus? Wie verändern wir tradititionelle Denkmuster zu systemisch agilen?
- Vorraussetzungen für systemisch agile Unternehmen. Wie sehen systemisch agile Unternehmensstrukturen aus? Was ist Servant Leadership? Wie funktioniert Selbstorganisation? Wie gestalten wir kontinuierliche Entwicklungsprozesse und einen passenden Rahmen? Wenn das gelingt, was haben wir zu gewinnen?
- Praxis gestalten. Wie unterstützen wir die Entwicklung eines agilen Mindsets bei den leitenden Personen und den Mitarbeitenden? Welche Strukturen und Prozesse brauchen wir für die Einführung von Servant Leadership?
- Hindernisse meistern. Mögliche Konflikte und Lösungsmöglichkeiten erarbeiten, um eine Vorstellung für diesen Weg sowie konkrete Schritte zu entwickeln.
Wir gestalten die Inhalte nach eurem Bedarf.
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Teamidentität – Potenzialentfaltung durch das Bewusstsein für jeden Einzelnen und echte Verbindung im Team
Wir sind Deutschland, wir sind ein Team, wir sind… Ja was eigentlich?
So oft werden Werte festgehalten. Von Führungskräften, die sich diese im Arbeitsvertrag unterschreiben lassen. Doch führt das zu echt gelebten Werten?
Und Werte sind nur ein Bestandteil von Identifikation im Team und im Unternehmen. Weitere sind:
- Entwicklung eines gesunden Teams, in den verschiedenen Aspekten.
- Wahrnehmung des Team als soziales System.
- Klarheit im Hinblick auf die eigene Rolle im Team.
- Kommunikatation und Dynamik der Zusammenarbeit sowie Entwicklung im Team.
- Materielle Sicherheit.
- Identifikation der Mitarbeitenden mit ihren Arbeits- und Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen.
- Sinnempfinden in Bezug auf die Unternehmensziele und die eigene Tätigkeit.
Wie wird aus Lippenbekenntnissen echte Identifikation? Indem wir die Inhalte leben. Und das bedeutet Teilhabe! Ein Prozess, der nicht von oben nach unten führt, sondern der gemeinsam gestaltet wird und so verbindet. Ein Prozess, der das Unternehmen im Blick hat, seine Teams und jeden Einzelnen.
Das Gute an Prozessen ist, sie gehen Schritt für Schritt voran. Sie brauchen Zeit und sie werden stärker, je mehr sich beteiligen!
Wie also gelingt es uns, die Bedürfnisse des Unternehmens, der Teams und der Mitarbeiter zu balancieren?
Im ersten Teil beschäftigen wir uns mit der Frage: „Was ist eigentlich Identiät und wie entwickeln wir sie? Die Eigene und im Kollektiv?“
Im zweiten Teil befassen wir uns mit den Ressourcen der Teammitglieder und des Teams als Ganzes. Wir richten den Blick auf gemeinsame Werte und verstärken die gemeinsame Wertschätzung.
Im dritten Teil entwickeln wir ressourcenorientierte Rollen im Team. Davon ausgehend betrachten wir persönliche Bedürfnisse im Hinblick darauf, die eigene Rolle, die Aufgaben im Team sowie die Zusammenarbeit im Team gut realisieren zu können. Zur Orientierung entwickeln wir gemeinsame Prioritäten.
Im vierten Teil stehen Entwicklungspotenziale von Team und Teammitgliedern im Fokus. Wo und wie möchte sich das Team und die Teammitglieder weiterentwickeln? Wo liegen Chancen und Möglichkeiten? Wie lassen sich die Ergebnisse nutzen? Hierzu gehört auch die ressourcenorientierte Betrachtung und Entwicklung von Konflikten.
Im fünften Teil geht es um Bewusstsein für die eigene Rolle im Bezug der Ziele des Unternehmens sowie die Weiterentwicklung der Teamidentität.
Im sechsten Teil entwickeln wir eine Vorstellung für die Zukunft und halten konkrete nächste Schritte für die Praxis der Teammitglieder und Team fest.
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Servant Leadership – Potenzialentfaltung im Unternehmen, durch individuelle Leitung
„Ich bin in meinem Element!“ Kennst Du diesen Ausdruck? Weist Du wie sich das anfühlt? Wie ein Pinguin im Wasser. Wenn es passt, dann läuft es einfach. Ich verbinde das mit einem Gefühl von Begeisterung, das mich mit Leichtigkeit vorran trägt.
Dabei vergessen wir häufig, was wir tun können, damit es passt.
Servant Leadership beruht auf diesem Prinzip. Mitarbeitende leiten im Sinne der Frage: „Was brauchen die Mitarbeitenden, damit sie ihre Aufgaben gut erfüllen können? Und das kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Die gute Nachricht: Es lohnt sich! Alle Seiten profitieren von dieser Entwicklung, denn es entsteht eine Zusammenarbeit die Spaß macht und funktioniert. Eine Zusammenarbeit, die auch durch Schwierigkeiten trägt. Und: Es gibt orientierende Faktoren, die dabei helfen zu verstehen, was der oder die Mitarbeitende braucht.
Im ersten Teil beschäftigen wir uns mit dem Unterschied zwischen „Boss und Leader Prinzip“. Hier wird sehr deutlich, wie alle an einer individuellen Leitung gewinnen und welche Chancen darin liegen.
Im zweiten Teil geht es um orientierende Faktoren, die eine eine individuelle Leitung möglich machen. Und nein das bedeutet nicht, dass es keinen Rahmen gibt! Vielmehr geht es darum, wie wir einen passenden Rahmen schaffen, der Raum für Gestaltung sowie Entwicklung bieten und so viel Orientierung wie nötig schafft.
Im dritten Teil entwickeln wir unsere damit verbundene Grundhaltung weiter. Denn auch dieser baut alles andere auf. Darauf aufbauend entwickeln wir Bewusstsein für wichtige Skills und nützliche Techniken, um Servant Leadership umzusetzen. Wir erkennen wie echte Ressourcen- und Lösungsorientierung gehen. Wie wir Denk- und Handlungsmuster berücksichtigen. Was Fehler- und Konfliktkultur bedeuten. Wie wir Kommunikation hilfreich gestalten können. Wie wir Räume für persönliche Entwicklung im Bezug auf die Tätigkeit gestalten können. Und mehr.
Im vierten Teil werfen wir einen Blick in die eigene Leitungsrolle, etwickeln das individuelle persönliche Profil sowie die eigene Präsenz weiter und entdecken Entwicklungspotenziale. Gleichzeitig nutzen wir die potenzierenden positiven Effekte von kollegialer Beratung.
Im fünften Teil entwickeln wir eine Vorstellung für die Zukunft und erste Schritte zur Realierung.
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Systemische Pädagogik – Theorie und Praxis in pädagogischen Einrichtungen
Im ersten Teil – Tag 1, schaffen wir die Grundlage für systemische Gesprächsführung, indem wir uns mit den systemischen Grundsätzen vertraut machen, systemisch denken üben und unsere Haltung entwickeln. Du lernst systemische Interventionen kennen, die sich im pädagogischen Alltag gut anwenden lassen.
Im zweiten Teil – Tag 2, beschäftigen wir uns dann mit der Gestaltung eines systemischen Rahmens, zwischen der Schaffung von Erfahrungsräumen und der Setzung sinnvoller Grenzen. Systemisch Denken und Handeln in der Auftragsklärung mit Kind und Bezugspersonen, in der individuellen pädagogischen Rolle, im Kontakt mit dem Kind und in der Zusammenarbeit mit den Bezugspersonen, anderen Hilfesystemen sowie in pädagogischen Einrichtungen.
Im Dritten Teil – Tag 3, befassen wir uns mit der Umsetzung in der pädagogischen Praxis. Dazu betrachten wir allgemeine Entwicklungsziele systemischer Pädagogik und berücksichtigen lerntheorethische Faktoren. Dann üben wir die Gestaltung systemischer Erfahrungsräume in der Praxis.
Während des gesamten Prozesses füllen wir unsere systemische Fragen- und Toolkiste.
Du möchtest teilnehmen? Den nächsten Termin findest Du unter Veranstaltungen.
Du möchtest ein persönliches Angebot für Dein Team oder für Deine Einrichtung? Kontakt
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Systemisch tiergestützt arbeiten – Schnuppern für interessierte oder fortgeschrittene Spürnasen
Schnupper-Inhalte:
Im ersten Teil suchen wir Antworten auf die Fragen: Wo fängt Tiergestütztes Arbeiten an und wo hört es auf? Welche Möglichkeiten und Grenzen gibt es?
Im zweiten Teil sammeln wir vielseitige tiergestützte Interventionen und Tools für den Einsatz in der Praxis. Von tiergestützt ohne Tier; über den bewussten Einsatz und der Begleitung freier Interaktion, mit spiegeln, übersetzen und systemischen Interventionen; bis zum gezieltem Einsatz tierischer Talente, Persönlichkeiten und Übungen.
Im dritten Teil betrachten wir wesentliche Rahmenbedingungen für den tiergestützten Einsatz. Möglichkeiten und Schutz der Tiere, der Klienten und uns selbst. Außerdem setzen wir uns mit dem Erkennen von und Umgang mit Stress beim Tier, dem Klienten und uns selbst auseinander.
Im vierten Teil machen wir uns mit systemischen Grundsätzen und Interventionen vertraut und üben erste Schritte in systemischem Denken und Handeln.
Im fünften Teil führen wir alles in praktischen Übungen zusammen.
Für fortgeschrittene Spürnasen:
Im ersten Teil reflektieren wir unser bestehendes Repertoir. Was hat sich bewährt? Welche Einsatzmöglichkeiten sind unsere Favoriten? Welche Aspekte wollen wir hier anschauen? Über welche Konflikte stolpere ich? Wofür suchen wir Lösungen? Wir werfen unsere Kompetenz in einen Topf und entwickeln unterschiedliche Perspektiven, Ideen und Lösungsansätze.
Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit systemischer Auftragsklärung mit oder ohne Tier für den tiergestützten Einsatz und der Auswahl passender tiergestützter Interventionen.
Im dritten Teil sammeln und vertiefen wir unser Kenntnisse zu systemischen Grundlagen.
Im vierten Teil üben wir die Ergebnisse in der Praxis miteinander.
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Simply Me – Dir selbst auf die Spur kommen, Deinen eigenen Weg finden, Dich trauen
Kennst du das? Du versuchst etwas, wovon du denkst, dass du es nicht schaffen kannst und dann schaffst du es doch?
Du weißt erst was du kannst, wenn du es versuchst! Und du weißt erst was du magst, wenn du es kennen lernst. Zuschreibungen von anderen wie wir sind, gibt es viele. Und nur allzu leicht sagen wir: „Du bist…“ oder „Ich bin ….“. So als sei das unveränderlich. Das ist es nicht. Wir haben zum großen Teil selbst in der Hand wie wir sind und wie wir sein werden.
In dieser Einheit nehmen wir uns die Zeit uns bewusst mit uns selbst zu verbinden und auseinanderzusetzen. Mit unserer Identität. Eine Investition in den Anfang und das Ergebnis von allem, was wir erleben. Denn unsere Haltung zu uns selbst, unser selbst bewusst sein, beeinflusst einfach alles, was wir tun und alles, was wir je versuchen werden sowie wir die Dinge sehen.
Im ersten Teil wollen wir uns selbst auf die Spur kommen. Was macht Dich aus? Was soll sich auf keinen Fall verändern? Was aber vielleicht schon? Was möchtest Du vielleicht gern hinter dir lassen? Welche Glaubenssätze trägst Du in Dir? Welche davon stärken Dich? Welche willst Du verändern?
Im zweiten Teil schauen wir, wo es Dich hinzieht. Welche Träume hast Du bereits realisiert? Welche warten noch auf Dich? Was haben Deine Träume gemeinsam? Wir sprechen mit Deiner Intuition und finden heraus, was wirklich als nächstes für Dich dran ist.
Im dritten Teil bereiten wir uns vor. Wie wird Dein Ziel aussehen? Was brauchst Du um Dich auf den Weg zu machen? Was wird Dir helfen Dir selbst zu vertrauen? Was wird unterwegs nützlich sein? Welche Hindernisse liegen vielleicht auf Dem Weg und wie kannst Du damit umgehen? Was wird Dich stark machen nach Lösungen zu suchen? Was wird Dir helfen Dich zweifelnden Stimmen zu stellen und stärkende Stimmen zu suchen? Wie sehen konkrete erste Schritte aus?
Interessante Veranstaltung zum Thema: „Auf Schatzsuche mit Alpakas – Stärken erkennen und Selbstbewusstsein finden.“
Mehrtägiges Wandercoaching zum Thema is coming soon!
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Energie und Entspannung durch innere Balance – Identität, Mindset und ein gesunder Körper im Alltag
In der Natur geht es immer um Gleichgewicht. So auch in unserer Natur. Es gab und gibt Völker, für die ist es völlig selbstverständlich, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden, die es im Gleichgewicht zu halten gilt. Die traditionelle chinesische Medizin basiert auf diesem Prinzip. Auch Ostheopahten und Heilpraktiker behandeln den Menschen ganzheitlich. Während ihr Ansatz jedoch bei der Behandlung des Körpers beginnt, beginnen wir hier bei uns selbst. Denn ein nachhaltiger Umgang, sei es mit den Ressourcen der Welt oder mit den eigenen, beginnt immer bei uns selbst.
Im ersten Teil beschäftigen wir uns mit unser Stabilität. Was trägt dazu bei, auch in schwierigen Situationen das Gleichgewicht zu halten? Welche Ressourcen, welches Mindset sind hier nützlich? Welche Herausforderungen schaffst Du damit gut und gern? Wie tragen körperliche Ressourcen und Wahrnehmungen dazu bei?
Im zweiten Teil geht es um die Herausforderungen, die Dich vielleicht auch mal aus der Bahn werfen. Welche davon nimmst Du gern an? Welche nicht? In welche davon soll mehr Energie fließen? In welche weniger oder keine mehr? Weches Mindset ist hier nützlich? Welche Glaubensätze willst du überdenken? Wie helfen körperliche Ressourcen und Wahrnehmungen dabei? Was braucht Dein Körper, um Dir ein gutes Feedback geben und verlässlich sein zu können?
Im dritten Teil visualisieren wir wie Du in Zukunft mehr Balance findest. Wie Du selbst, mit Deinem Mindset und einem gesunden Körper dazu beiträgst. Wie sehen nächste Schritte aus?
Bring Dein Thema aufs Wasser. Auf zum Stand up paddle Coaching.
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Stark von innen – Selbstbewusstsein finden
Stark sein innen, woher der Wind auch weht. Was in unserem, in verschiedenener Weise schon herausfordernden, Alltag viel Stabilität, Erleichterung und auch mehr Freude mit sich bringt, kann in Krisensituationen wichtig, manchmal sogar überlebenswichtig, sein.
Doch man ist nicht selbstbewusst oder ist es nicht. Ein Mensch ist es mehr, ein anderer weniger. Denn Sebstbewusstsein erfordert selbst bewusst sein! Hier geht es um Bewusstsein für Deine Stärken, Fähigkeiten und andere Ressourcen. Um Wertschätzung für diese und für Dich selbst. Um Wertschätzung für Möglichkeiten Dich selbst weiter zu entwickeln. Um Bewusstsein wie Du dies alles mehr und gezielter für dich nutzen kannst.
Im ersten Teil stärken wir Deine Achtsamkeit und sprechen Deine Intuition an.
Im zweiten Teil setzen wir uns aktiv mit Wertschätzung auseinander; entwickeln neue Perspektiven und Erkenntnisse dafür.
Im dritten Teil beleuchten wir Deine Stärken, Fähigkeiten und andere Ressourcen.
Im vierten Teil geht es um eine Haltung von Freude an Entwicklung und aus dieser Heraus eigene Entwicklungspotenziale zu erkennen und nutzen.
Im fünften Teil führen wir alles zusammen, mit Bezug zu Deinem Hauptthema, das Dich gerade beschäftigt und praktischer Umsetzung für Deinen Alltag.
Wie wär’s mit einem Event zum Thema? Auf Schatzsuche mit Alpakas – Stärken erkennen und Selbstbewusstsein finden.
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